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Einführung und Testprinzipien des Y-Färbeverfahrens

Einführung in den Y-Färber

Der Y-Filter ist ein unverzichtbares Filtergerät für Fördermedien in Rohrleitungssystemen. Er wird üblicherweise am Einlass eines Druckbegrenzungsventils, eines Druckbegrenzungsventils, eines Ventils mit konstantem Wasserstand oder anderer Anlagen installiert, um Verunreinigungen aus dem Medium zu entfernen und so Ventil und Anlage zu schützen. Der Y-Filter zeichnet sich durch eine fortschrittliche Konstruktion, geringen Widerstand und eine einfache Abwasserentsorgung aus. Als Fördermedien eignen sich Wasser, Öl und Gas. Üblicherweise beträgt die Maschenweite für Wasserleitungen 18–30 Mesh, für Lüftungsleitungen 10–100 Mesh und für Ölleitungen 100–480 Mesh.

Der Y-Stainer (Wasserfilter) gehört zur Serie der Rohrfilter und eignet sich auch zur Filtration von Gasen oder anderen mittelgroßen bis großen Partikeln. Er wird in die Rohrleitung eingebaut, um grobe Feststoffverunreinigungen aus dem Medium zu entfernen. Dadurch wird der normale Betrieb der Maschinen (einschließlich Kompressor, Pumpe usw.) gewährleistet und ein stabiler Prozess sichergestellt, was die Produktionssicherheit erhöht. Der Y-Stainer-Wasserfilter von Nortech kann an Ihre spezifischen Anforderungen (Sonderdruck, Sonderkaliber) angepasst werden. Der Y-Filter (Wasserfilter) zeichnet sich durch einfache Herstellung, bequeme Installation und Reinigung sowie die hohe Filterleistung aus.

2. Prinzip des Y-Färbetests

Prinzip der Blasenpunktprüfung: Wenn der Membranfilter vollständig mit einer bestimmten Lösung durchdrungen ist, wird Luft unter Druck durch das Gerät geleitet (das Gerät verfügt über ein Einlasskontrollsystem, das einen stabilen Druck ermöglicht und den Einlass anpasst). Mit steigendem Druck tritt Gas an der Seite des Membranfilters aus. Die Größe und Anzahl der Blasen auf einer Seite des Filters werden mit dem Gerät bestimmt und ergeben den Blasenpunktdruck.

Prinzip des Diffusionsflusstests: Der Diffusionsflusstest bezieht sich auf den Fall, dass bei einem Gasdruck im Filterelement, der den Schaumpunkt von 80 % erreicht, keine große Anzahl von Gasperforationen auftritt, sondern nur eine geringe Menge Gas in der flüssigen Phase der Membran gelöst wird und dann von der flüssigen Phase auf die andere Seite der Membran in die Gasphase gelangt. Dieser Teil des Gases wird als Diffusionsfluss bezeichnet.

Warum ist die Diffusionsflussmethode besser? Der Blasenbildungspunkt ist lediglich ein qualitativer Wert, da der Prozess vom Beginn bis zum Ende der Blasenbildung relativ lange dauert und sich nicht genau quantifizieren lässt. Die Messung des Diffusionsflusses hingegen ist ein quantitativer Wert, der nicht nur die Integrität des Filters präzise bestimmt, sondern auch die Membranporosität, den Durchfluss und die effektive Filtrationsfläche widerspiegelt. Aus diesem Grund verwenden ausländische Hersteller heutzutage die Diffusionsflussmethode zur Integritätsprüfung.

Funktionsprinzip des Wassereintrittsverfahrens: Das Wassereintrittsverfahren dient der Prüfung hydrophober Filterelemente und ihrer Wasserbeständigkeit. Je kleiner die Poren, desto höher der Druck, der erforderlich ist, um Wasser in die hydrophobe Schicht einzudringen. Daher wird unter einem bestimmten Druck der Wasserdurchfluss durch die Filtermembran gemessen, um die Porengröße des Filterelements zu bestimmen.

Nortech ist einer der führenden Hersteller von Industriearmaturen in China und verfügt über die Qualitätszertifizierung ISO9001.

Hauptprodukte:Absperrklappe,Kugelventil,Absperrschieber,Rückschlagventil,Globusventil,Y-Siebe,Elektrischer Aktor,Pneumatische Aktuatoren.

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Veröffentlichungsdatum: 01.03.2022